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Ingeborg Hischer  —  aus Rezensionen zu Tonträger-Produktionen
  • Den ganzen, auch den Mezzosopran einschließenden Registerreichtum ihrer Stimme beweist sie dann in der „Missa in simplicitate" von Jean Langlais
    (Musica Sacra, 1983, zur LP „Ingeborg Hischer singt geistliche Werke ...“, MDG)
  • ... Hischers warmer Mezzosopran, der aber auch die Nachtseiten des Lebens, so in Brahms'
    „Der Tod, das ist die kühle Nacht", einfühlsam nachzeichnet ... Insgesamt eine reife, hörenswerte Einspielung
    (Braunschweiger Zeitung, 1998, zur CD „Ingeborg Hischer singt Lieder ...“, SICUSKlassik)
  • Die Idee hat Reiz ... wobei Ingeborg Hischers warmes, vibratoreiches Timbre ... überzeugt
    (FONO FORUM, 2000, zu den CDs „Ave Maria im Spiegel der Zeiten“, Vol. 1 und 2, SICUSKlassik)
  • Die Interpretation dieser Werke ist faszinierend. Die Sängerin verfügt nicht nur über eine in allen Lagen gut ausgebildete Stimme, sondern besitzt eine bewunderungswürdige Gestaltungsfähigkeit für die Klangfarben der Musik. Der gesungene Text ist überall zu verstehen.
    (ARS ORGANI, 2000, zu den CDs „Ave Maria im Spiegel der Zeiten“, Vol. 1 und 2, SICUSKlassik)
  • Ingeborg Hischer ... verfügt über eine umfangreiche, warme und farbige Stimme mit präziser Intonation und bester Beherrschung in allen Lagen. ... Diese Aufnahmen sind einfach schön.
    (THE AMERICAN ORGANIST, 2004, zu den CDs „Ave Maria im Spiegel der Zeiten“, Vol. 1 und 2, SICUSKlassik)
  • Bitte gratulieren Sie Ihren Ausführenden, vor allem Frau Hischer, die eine schöne Stimme hat und eine echte Sängerin ist, wie es meinem Mann gefiel.
    (Marie-Louise Langlais, 2006, zur CD „MISSA — Messen des 20. Jhs.“, Vol. 1, SICUSKlassik)
  • Gelungen ist eine stimmungsvolle CD mit wahren Perlen der Barockmusik. Ingeborg Hischers Stimme hat eine weiche Kraft, große Beweglichkeit und doch Fülle. Das kommt in Vivaldis „Nisi Dominus“ sehr schön zur Geltung.
    (Braunschweiger Zeitung, 2008, zur CD „NISI DOMINUS — Arien und Kantaten des Barock“, SICUSKlassik)
  • Die ruhige Gebetsanrufung „Domine noster“ ... gibt Hischer die schönste Entfaltungsmöglichkeit ... Mit der „Missa in simplicitate“ von Jean Langlais (1907-91), dem blinden Pariser Organisten, kommt Hischer ganz bei sich an: ruhig-meditativ und vielfach in die Tiefe führend entwickelt ihre Stimme leuchtende Schwere.
    (Braunschweiger Zeitung, 2009, zur CD „Ingeborg Hischer singt im Braunschweiger Dom“, SICUSKlassik)
  • ... Im Mittelpunkt steht die einst unter der künstlerischen Obhut von Gérard Souzay, Ionel Pantea und Elisabeth Schwarzkopf stehende Mezzosopranistin Ingeborg Hischer. Das Plattenprogramm aus dem Braunschweiger Dom ... ist ein erhaltenswertes Beispiel eines Klangportraits der genannten Sängerin, in dem die ... Orgel die Funktion als (diskretes) Begleitinstrument erfüllt. (ARS ORGANI, 2011, zur CD „Ingeborg Hischer singt im Braunschweiger Dom“, SICUSKlassik)
  • ... mit dem reifen Mezzo von Ingeborg Hischer, der etwa im Solo „Eja mater“ weich in der Tiefe schwingt. Eindrucksvoll die Tonsprünge im „Fac ut portem Christi mortem“. Sehr schön ist vor allem der Zusammenklang, wenn sich etwa im Duett „in amando Christum Deum“ oder dem flotten „Inflammatus“ Dulskas Strahlen und Hischers Wärme umspielen.
    (Braunschweiger Zeitung, 2011, zur CD „Pergolesi: Stabat Mater“, SICUSKlassik)
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